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Der Begriff Fortschritt in verschiedenen Kulturen

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Teaserbild: Die Fortschritts-Matrix: "Um die Pluralität des Fortschrittsbegriffs deutlich zu machen, schlagen wir einen Rückgriff auf ein so genanntes, „Semantisches Differential“ vor, das auf den Wissenschaftler Charles E. Osgood zurückgeht. Ziel dieser Methode ist es, die assoziative Bedeutung eines Wortes durch Gegensatzpaare von Eigenschaftswörtern graphisch sichtbar zu machen." Abbildung der grafischen Auswertung der Gegensatzpaare
Teaserbild: Die Fortschritts-Matrix: 'Um die Pluralität des Fortschrittsbegriffs deutlich zu machen, schlagen wir einen Rückgriff auf ein so genanntes, „Semantisches Differential“ vor, das auf den Wissenschaftler Charles E. Osgood zurückgeht. Ziel dieser Methode ist es, die assoziative Bedeutung eines Wortes durch Gegensatzpaare von Eigenschaftswörtern graphisch sichtbar zu machen.' Abbildung der grafischen Auswertung der Gegensatzpaare
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Matrix

Beitrag des Netzwerks f.ize zur deutschen Fortschrittskonferenz
auf Gut Gödelitz, 15.-16. Oktober 2004


Wie kann der individuelle Fortschrittsbegriff sichtbar gemacht werden?

Initiale: U

m die Pluralität des Fortschrittsbegriffs deutlich zu machen, schlagen wir einen Rückgriff auf ein so genanntes, „Semantisches Differential“ vor, das auf den Wissenschaftler Charles E. Osgood zurückgeht. Ziel dieser Methode ist es, die assoziative Bedeutung eines Wortes durch Gegensatzpaare von Eigenschaftswörtern graphisch sichtbar zu machen. Die Vorgabe einer kurzen Bearbeitungsdauer erzwingt eine intuitive Reaktion der Testpersonen. Dadurch werden verzerrende Effekte minimiert (z.B. die vermutete „soziale Erwünschtheit“ der Antworten) und die emotionale Dimension eines Begriffes wird sichtbar.

Wichtig ist, dass beim Ausfüllen des Bogens nicht lange überlegt wird, sondern jeder intuitiv seine Kreuze setzt. Wir schlagen eine Bearbeitungsdauer von nicht mehr als 1 Minute vor.


f.ize – forum internationale zusammenarbeit + entwicklung
Eine Kooperation der Studienstiftung des deutschen Volkes und der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH

Ziel des Forums ist es, entwicklungspolitisch interessierten Stipendiatinnen und Stipendiaten der Studienstiftung des deutschen Volkes sowie anderer Stiftungen die Möglichkeit zu geben, gemeinsam mit Praktikerinnen und Praktikern aus verschiedenen Bereichen und Organisationen aktuelle und grundsätzliche Fragen der Internationalen Zusammenarbeit für nachhaltige Entwicklung zu diskutieren. Der Schwerpunkt soll dabei auf der Verbindung von Theorie und Praxis liegen: Wie funktioniert Internationalen Zusammenarbeit für nachhaltige Entwicklung? Welche Strategien werden aktuell diskutiert und wie werden sie umgesetzt?

Diese Fragen werden regelmäßig im kleinen Kreis mit Entscheidungsträgern aus Politik, Regierung und staatlichen und nichtstaatlichen Organisationen diskutiert.


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